SAVE - Sachverständigen Büro JNSS Schulung & Service OPTIKUS Software


Herzlich Willkommen auf der Homepage zur Präqualifikation und Gutachten. Die Firma JNSS Schulung&Service wurde am 11.03.2011 vom GKV-Spitzenverband zur Präqualifizierungsstelle, gemäß § 126 Abs. 1a SGB V, benannt. Das SAVE Sachverständigen Büro erstellt seit 1997 Sachverständigengutachten im Bereich der Augenoptik Die Firma OPTIKUS Software erstellt seit 1985 Software-Programme für die Betriebe in der Augenoptik, Preislisten für Brillengläser nach Ihren individuellen Vorgaben. Als kleines, inhabergeführtes Unternehmen können wir flexibel und individuell auf Ihre Spezialwünsche eingehen. Gute Beratung, Qualität und Pünktlichkeit in der Ausführung ist unser Prinzip, mit dem wir schon seit vielen Jahren Erfolge und zufriedene Kunden vorweisen können.

Das Wichtigste zum Thema Präqualifikation finden Sie unter

Präqualifizierung Extra

Präqualifikation

Nach den für alle Leistungserbringer im Hilfsmittelbereich geltenden Gesetzesartikel des § 126 SGB V müssen Sie zur ordnungsgemäßen und fachgerechten Ausübung ihres Berufes befähigt sein und die Anforderungen an die technische und persönliche Eignung bzw. Leistungsfähigkeit erfüllen und nachweisen.

Die sich daraus ergebenden Anforderungen an die Leistungserbringer werden in den Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes gemäß § 126 Abs. 1 Satz 3 SGB V konkretisiert, die Sie hier herunterladen können.

In der Vergangenheit wurde die Einhaltung der Anforderungen zumeist im Rahmen der Erteilung von kassenrechtlichen Zulassungen geprüft und erteilt. Alle zugelassenen Leistungserbringer waren grundsätzlich versorgungsberechtigt. Durch das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) wurde dieses Prinzip aufgehoben und die Versorgungsberechtigung der Leistungserbringer zwingend an den Abschluss von Verträgen nach § 127 Abs.1 bis 3 SGB V geknüpft.

Die Krankenkassen müssen nunmehr vor Vertragsabschluss sicherstellen, dass die Voraussetzungen für eine ausreichende, zweckmäßige und funktionsgerechte Herstellung, Abgabe und Anpassung der Hilfsmittel von den Leistungserbringern erfüllt werden (Eignungskriterien).

Um unzählige individuelle Eignungsprüfungen vor jedem Vertragsabschluss i. S. v. § 127 Abs. 1, 2 und 3 SGB V bei jeder Krankenkasse zu vermeiden, hat der Gesetzgeber die Rechtsgrundlage für ein einheitliches Präqualifizierungsverfahren geschaffen, in dem die Leistungserbringer ihre Eignung generell nachweisen können.

Der GKV-Spitzenverband hat die Ausgestaltung des Verfahrens nach § 126 Abs. 1a Satz 3 SGB V mit den für die Wahrnehmung der Interessen der Leistungserbringer maßgeblichen Spitzenorganisationen auf Bundesebene vertraglich vereinbart. In diesem Zusammenhang wurden insbesondere das Antragsverfahren zum Erwerb einer Präqualifikation und das Verfahren zur Bestimmung von Präqualifizierungsstellen, wie bei JNSS, geregelt.

FAZIT: Lassen Sie Ihren Betrieb jetzt präqualifizieren

Gutachten

„Der Sachverständige ist eine unabhängige integre Person, die auf einem oder mehreren bestimmten Gebieten über besondere Sachkunde sowie Erfahrung verfügt. Der Sachverständige trifft aufgrund eines Auftrages allgemeingültige Aussagen über einen ihm vorgelegten oder von ihm festgehaltenen Sachverhalt. Er besitzt ebenfalls die Fähigkeit, die Beurteilung dieses Sachverhaltes in Wort und Schrift nachvollziehbar darzustellen.“

Ein Sachverständiger ist eine natürliche Person mit einer besonderen Sachkunde und einer überdurchschnittlichen fachlichen Expertise auf einem gewissen Gebiet. Hat ein Gericht oder eine Behörde kein ausreichendes Fach- oder Sachwissen, kann das Gericht oder die Behörde die Sachfrage an einen Sachverständigen zur Beantwortung delegieren. Im Speziellen wird der Ausdruck Sachverständiger für Gutachter oder Berater von Gerichten (Gerichtsgutachter oder Gerichtssachverständiger) oder Entscheidungsgremien gebraucht. Sachverständige unterstützen dabei lediglich den Entscheidungsprozess. Das Gutachten unterliegt der freien Beweiswürdigung durch das Gericht.

Das SAVE Sachverständigen Büro mit dem öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen im Augenoptiker Handwerk Klaus Nerlich, erstellt seit 1997 Sachverständigengutachten für Gerichte, Haftpflichtversicherungen und gesetzliche Krankenversicherungen.

Besonders im Bereich der sozialmedizinischen Gutachten ist das SAVE Sachverständigen Büro führend in Deutschland und entwickelt Vorgaben zur Beurteilung von Sehhilfen.

Eine wichtige Veröffentlichung ist ein Leitfaden für Leistungserbringer und Krankenversicherungen bei Kostenvoranschlägen im Bereich Sehhilfen

KV für Sehhilfen

Brillenpreise

Sie benötigen Unterstützung bei der Erstellung Ihrer eigenen Glaspreislisten von Rodenstock, Zeiss, Essilor oder HoyaDann sind wir der richtige Ansprechpartner für Sie. Unsere Schulung und Unterstützung entspricht den Vorgaben des Bundeskartellamtes in Bonn. Senden Sie einfach eine kurze Email an

SAVE.BUERO@nerlich-badsaulgau.de

Wir verfügen über die aktuellen Arbeitswerttabellen sowie Werkzeuge zur Berechnung von Materialgemeinkosten- und Stundensätzen.

Präqualifizierung

Die Präqualifizierung ist vergleichbar mit der sogenannten Kassenzulassung. Diese gab es im Bereich der Gesundheitshandwerke bis zum 31.3.2007. Dieses Verfahren ist jedem Betriebsinhaber bekannt, der zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen liefern wollte. Eine Gesetzesänderung hat dieses Zulassungsverfahren abgeschafft und für alle Leistungserbringer im Hilfsmittelbereich das Instrument der Präqualifizierung eingeführt. Die Eignung eines Leistungserbringers kann und soll damit bereits im Vorfeld eines Vertragsabschlusses mit den gesetzlichen Krankenkassen nachgewiesen werden. Die Präqualifizierung ist ein bundesweit einheitliches Verfahren und gilt für alle Krankenkassen. Die Unterlagen werden einmal eingereicht und geprüft. Bei erfolgreicher Präqualifizierung eines Leistungserbringers haben somit alle gesetzlichen Krankenkassen von der Eignung des Leistungserbringers auszugehen.

Eine Präqualifizierungsbestätigung bedeutet aber nicht automatisch einen Vertragsabschluss mit der GKV.
Eine Präqualifikation ist bereits zum Preis ab 95,00 EURO (zzgl. MwSt.) möglich.

Wir präqualifizieren Sie einfach, kompetent und preiswert.

Vorgaben

Um ein Präqualifizierungverfahren erfolgreich abschließen zu können, muss der beantragende Betrieb bestimme Voraussetzungen erfüllen. Diese Voraussetzungen sind in den Präqualifizierungskriterien erfasst, die der GKV-Spitzenverband verabschiedet hat. Die Präqualifizierungskriterien gliedern sich in:

  1. Allgemeine Voraussetzungen
  2. Erfüllung der Anforderungen an die Qualität des fachlichen Leiters / der verantwortlichen Person
  3. Räumliche Voraussetzungen
  4. Die Voraussetzung sind berufsspezifisch unterschiedlich.

Bitte klicken hier um die für Ihre Berufsgruppe angegebene Voraussetzung nachzulesen. Die Liste der zu Ihrer Berufsgruppe gehörenden Versorgungsbereiche finden Sie hier. Bitte beachten Sie, die rot markierten Versorgungsbereiche bedürfen einer Betriebsbegehung.

Alle Leistungen und Preise

Unsere Dienstleistung umfasst allen Fragen der Präqualifizierung wie,

  1. Erstpräqualifizierung
  2. Folgepräqualifizierung
  3. Änderung oder Erweiterung der Präqualifizierung

Folgende weitere Leistungen sind hierin enthalten:

  1. EDV-gestützten Antragseinreichung und Antragsbearbeitung
  2. Herunterladen und ggf. Ausdruck eines Antrages
  3. Bereitstellen aller benötigten Formulare wie Muster von Eigenerklärungen etc.
  4. Auf Wunsch wird das Antragsformular auch per Post an den Antragsteller verschickt
  5. Abwicklung der Präqualifizierung gemäß der vorgegebenen Fristen
  6. Erinnerungverfahren bei Ablauf von Fristen (z.B. Nachreichung von Dokumenten, Folgeantrag)
  7. Übertragung der Daten an den GKV-Spitzenverband

In bestimmten Fällen ist die Firma JNSS Schulung&Service verpflichtet, Präqualifizierungen

  1. einzuschränken
  2. auszusetzen
  3. zurückzuziehen

Vor der Einschränkung, Aussetzung oder Rücknahme der Präqualifizierung wird dem Leistungserbringer eine angemessene Frist gesetzt, die ggf. notwendigen Nachweise o.ä. beizubringen. Die Gründe, die zu einer Einschränkung, Aussetzung oder Rücknahme führen würden, sind hierbei von der Präqualifizierungsstelle anzugeben.

  1. Preisliste

Wie läuft die Präqualifizierung ab?

Die Präqualifizierung ist bei uns sowohl Online als auch auf Papierform möglich.

Eine unverbindliche Anfrage mit dem Anfragebogen oder unter

praequali@nerlich-badsaulgau.de
gestellt werden.

Beim Online-Präqualifizierungsverfahren, kann das Formular nach Eingabe der entsprechenden Daten abgesendet und ausgedruckt werden.

Die Erfüllung der Präqualifizierungskriterien ist durch Vorlage der geforderten Dokumente nachzuweisen. Die vollständige Liste der erforderlichen Nachweise finden Sie unter

Vorgaben

Alle eingereichten Dokumente werden durch uns auf Vollständigkeit überprüft. Falls notwendig werden Sie gebeten, fehlende Dokumente nachzureichen. In wenigen Fällen ist eine Betriebsbegehung notwendig - bei Neugründungen und bei Bezug von neuen Räumlichkeiten.

Spätestens 8 Wochen nach Einreichung der vollständigen Unterlagen wird eine schriftliche Bestätigung ausgestellt. Die Daten werden innerhalb dieser Frist elektronisch an den GKV- Spitzenverband weitergeleitet.

Vor einer drohenden Ablehnung des Präqualifizierungsantrags wird dem Antragsteller, unter Fristsetzung, die Möglichkeit zur Stellungnahme eingeräumt.Falls der Antrag abgelehnt wird ist gegen die Entscheidung Beschwerde möglich.

Fristen des Präqualifizierungsverfahrens

Die Sicherstellung einer zeitnahe Bearbeitung der Präqualifizierungsanträge, ist durch bestimmte Fristen geregelt:
  1. Ein Antrag ist innerhalb von zehn Arbeitstagen nach Antragseingang auf Vollständigkeit zu prüfen. Fehlende Unterlagen oder Angaben sind durch die Präqualifizierungsstelle unverzüglich unter angemessener Fristsetzung beim Antragsteller nachzufordern.
  2. Die Frist zur Nachreichung der Unterlagen kann auf Wunsch des Antragstellers schriftlich einmal verlängert werden. Nach fruchtlosem Verstreichen dieser Frist ist der Antrag abzulehnen.
  3. Ist im Rahmen des Verfahrens eine besondere Maßnahmen erforderlich (z.B. Betriebsbegehungen), hat die Präqualifizierungsstelle die Durchführung grundsätzlich binnen vier Wochen sicherzustellen.
  4. Die Präqualifizierungsstelle hat dem Antragsteller oder dessen Bevollmächtigten innerhalb einer Frist von acht Wochen nach Vorlage der vollständigen und widerspruchsfreien Unterlagen je Versorgungsbereich oder Teilbereich eine schriftliche Bestätigung zu erteilen
  5. Dem GKV-Spitzenverband sind die geforderten Daten innerhalb dieser Frist elektronisch zu übermitteln.
  6. Den Antragstellern ist vor der Ablehnung des Antrags unter angemessener Fristsetzung die Möglichkeit zur Stellungnahme einzuräumen. Die Ablehnungsgründe sind dabei anzugeben
  7. Die Frist zur Erteilung eines Bescheides verlängert sich dementsprechend.
  8. Gegen die Entscheidung ist Beschwerde möglich.

Betriebsbegehungen

In verschiedenen Versorgungsbereichen (Augenoptik bzw. Hörakustik) werden zur erstmaligen Feststellung, der sachlichen und räumlichen Anforderungen, Betriebsbegehungen mit Inventarprüfung durchgeführt. Dies gilt für Neubetriebe oder bei Bezug von neuen Räumlichkeiten.

Die Begehung hat durch fachkundige Personen, bei uns öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige, zu erfolgen, die über die erforderliche Sachkenntnis verfügen sowie Erfahrungen mit den einzelnen Medizinprodukten und Hilfsmittelversorgungen haben.

Wir entscheidet nach Maßgabe der Präqualifizierungskriterien, ob eine Betriebsbegehung erforderlich ist.

Beschwerde gegen eine ablehnende Entscheidung

Ist ein Präqualifizierungsantrag eines Leistungserbringers von uns abgelehnt worden, so besteht die Möglichkeit hiergegen Beschwerde einzulegen.

Um einer möglicherweise gerichtlichen Klärungen vorzubeugen und zeitliche Verzögerungen zu vermeiden, ist ein Beschwerdeverfahren eingerichtet worden, um den Antragstellern die Möglichkeit einer außergerichtlichen Klärung zu bieten.

Jeder Leistungserbringer hat die Möglichkeit, die Beschwerdestelle anzurufen, um strittige Beurteilungen zur Erfüllung der Präqualifizierungskriterien zu klären oder um Zweifelsfragen zum Verfahren oder zur Auslegung der Kriterien zu klären.

Das Beschwerdeverfahren und die Entscheidungen der Beschwerdestelle betreffen ausschließlich die vom Beschwerdeführer gerügten Punkte. Die Beschwerdestelle entscheidet unabhängig. Der Rechtsweg bleibt von dem Beschwerdeverfahren unberührt.

Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig. Ist die Beschwerde berechtigt, so trägt das SAVE Sachverständigen Büro die Kosten, ansonsten der Beschwerdeführer.
Die Beschwerde ist an Form und Fristen gebunden:

  1. Eine Beschwerde kann schriftlich per Telefax, per Post oder auf elektronischem Wege eingereicht werden.
  2. Beschwerden ohne Begründung werden zurückgewiesen. Die Beschwerde muss spätestens 4 Wochen ab Zugang der Entscheidung eingereicht werden.
  3. Die Beschwerdestelle entscheidet nach Vorliegen aller notwendigen Unterlagen innerhalb von 6 Wochen nach Eingang der Beschwerde.
  4. Das Ergebnis wird schriftlich übermittelt.

Die Anschrift der Beschwerdestelle lautet

N.J.P. Rechtsanwälte
Rechtsanwalt Johannes Häfele
Bertold Brecht Allee 22
01309 Dresden
T 035131992000
F 035131992020
E haefele@n-j-p.com

Externe beauftragte Stelle

Für eventuell notwendige Betriebsbegehungen, im Rahmen der Präqualifikation von “Neubetrieben”, wird die Firma JNSS Schulung & Service ausschließlich öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Handwerk einsetzen.

Im Anhang sind die Namen der zurzeit tätigen Sachverständigen gelistet:
Klaus Nerlich

öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
im Augenoptiker Handwerk bei der Handwerkskammer Reutlingen
Klosterstr. 16
88348 Bad Saulgau
T 07581 4806871-2
F 07581 4806876
E klaus.nerlich@nerlich-badsaulgau.de

Antragssteller

Betriebsstätte

Betriebsleiter

Art des Antrags

Beantragte Versorgungsbereiche

Jutta Nerlich

Neben der Tätigkeit als Augenoptikerin ist sie Betriebswirtin des Handwerk und hat für das ZVA Fortbildungswerk viele Augenoptiker in Betriebswirtschaft unterrichtet und in die Geheimnisse der Preisfindung eingeführt. Zur Qualitätssicherung in der Augenoptik hat die ausgebildete Führungskraft für Qualitätsmanagement in der Entwicklung des ZVA Zertifizierungs - Handbuches mitgewirkt und hat die Qualitätssicherung bei der Prüfung von Kostenvoranschlägen entwickelt.Als Fachkraft für Arbeitssicherheit nach BGV war sie über viele Jahre für den SWAV tätig und hat die Seminare für Arbeitssicherheit in der Augenoptik für den SWAV entwickelt und durchgeführt. Zu Fragen der Arbeitssicherheit in der Augenoptik und Hörakustik ist sie die ausgewiesene Fachkraft. Seit Frühjahr 2011 ist sie sehr erfolgreich in der Präqualifikation von Augenoptik- und Hörakustikbetrieben tätig. Durch das handwerkliche Fachwissen und die Kenntnisse aus dem Verbandsbereich, von Innung und Bundesverband kann sehr exakt auf die Belange der Betriebe eingegangen werden.

Klaus Nerlich

Seit vielen Jahren unterrichtet und begleitet er Augenoptikbetriebe in betriebswirtschaftlichen Fragen. Die reichhaltige Erfahrung stammt aus über 17 jähriger Obermeistertätigkeit für die Augenoptiker Innung und den Zentralverband der Augenoptik. Über mehrere Jahre unterrichteten er Studierende an der FH Aalen in der Handhabung des BAB (Betriebsabrechnungsbogen). Ob als Seminarleiter für das ZVA Fortbildungswerk oder als Mitglied des betriebswirtschaftlichen Ausschuss des ZVA, das spezielle Aufgabengebiet war und ist die Preisfindung für Waren und Dienstleistungen. Wir sind die Anlaufstelle zu Fragen der Kalkulation in der Augenoptik.1999 entwickelte er mit Gunter Mallwitz ein System zur Begutachtung von Kostenvoranschlägen im Bereich der Augenoptik. Dieses bis heute bewährte einheitliche System wurde 2002 vom ZVA bundesweit, übernommen. Seit Mitte der 90ziger Jahre entwickelt er EDV Programme für die Augenoptik. Ob Speziallösungen zur Berechnung von Kontaktlinsen, betriebswirtschaftliche Programme, Branchenlösungen oder Datenbanken für Sachverständigengutachten oder Präqualifizierung, Ziel dieser Lösungen ist eine einfache, unkomplizierte Handhabung

Alle Leistungen

Unser Anspruch ist, kleinen und mittleren Unternehmen bei der Administration behilflich zu sein.

Jutta Nerlich
Augenoptikerin, Betriebswirtin im Handwerk,
Fachkraft für Qualitätssicherung und Arbeitssicherheit
  1. Seminare zur Arbeitssicherheit
  2. Schulungen zur Betriebswirtschaft in der Augenoptik
  3. Schulungen zur Qualitätssicherung in der Augenoptik
  4. Präqualifizierung von Augenoptik- und Hörakustikbetrieben
    jutta.nerlich@nerlich-badsaulgau.de
Klaus Nerlich
staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister,
öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Augenoptiker Handwerk, Dozent der Betriebswirtschaft in der Augenoptik
  1. Sachverständigengutachten im Augenoptiker Handwerk
    1. für Augenoptikbetriebe
    2. für Haftpflichtversicherungen
    3. für Krankenversicherungen
  2. Seminare zu Kostenvoranschlägen in der Augenoptik
  3. Erstellung von Betriebsabrechnungsbögen (BAB) in der Augenoptik
  4. Schulung bei der Erstellung von Preislisten
    klaus.nerlich@nerlich-badsaulgau.de
  5. EDV in der Augenoptik
    1. für Kunden- und Lagerverwaltung in der Augenoptikbetriebe
    2. für Betriebswirtschaft in der Augenoptik
    3. Sonderprogramme für Krankenversicherungen
    optikus-software@nerlich-badsaulgau.de

Kontakt

SAVE Sachverständigenbüro

Klosterstr. 16
88348 Bad Saulgau
tel: +49 7581 4806871
fax: +49 7581 4806876
save.buero@nerlich-badsaulgau.de

Impressum

www.nerlich-badsaulgau.de gem. TDG (Teledienstgesetz) und MDStV (Mediendienstestaatsvertrag)

SAVE Sachverständigenbüro

Klosterstr. 16
88348 Bad Saulgau
tel: +49 7581 4806871
fax: +49 7581 4806876
save.buero@nerlich-badsaulgau.de

Die Firma SAVE Sachverständigen Büro wird vertreten durch Klaus Dieter Nerlich (Anschrift wie oben) staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister (Fachakademie für Augenoptik Handwerkskammer München und Oberbayern)
Inhaltlich Verantwortlicher
gemäß §10 Absatz 3 MDStV Klaus Dieter Nerlich (Anschrift wie oben) Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
gemäß §27a Umsatzsteuergesetz: DE 146613168

JNSS Schulung & Service

Klosterstr. 16
88348 Bad Saulgau
+49 7581 4806871

Die Firma JNSS Schulung & Service wird vertreten durch Jutta Nerlich (Anschrift wie oben) Augenoptikerin, Betriebswirtin i.H Inhaltlich Verantwortlicher gemäß §10 Absatz 3 MDStV Jutta Nerlich (Anschrift wie oben) Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27a Umsatzsteuergesetz: DE 215072822

OPTIKUS Software GbR

Klosterstr. 16
88348 Bad Saulgau
+49 7581 4806871
optikus-software@nerlich-badsaulgau.de

Die Firma OPTIKUS Software GbR wird vertreten durch Klaus Dieter Nerlich (wie oben) Jutta Nerlich (wie oben) Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27a Umsatzsteuergesetz: DE 228356671

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